Ungarischer Paprika

Ungarische Paprika aus Szeged – Spitzenqualität

Der ungarische Gewürzpaprika ist das bekannteste der ungarischen Gewürze, er ist ein sehr vielseitiges Kraut. Der Hauptverwendungsbereich ist die Gastronomie, aber auch in der Industrie, Medizin- und Kosmetikindustrie findet er Verwendung.

Verwendung des Paprika in der Gastronomie:

  • Herstellung von Gewürzmischungen, Paprikacreme und Gulaschcreme
  • Fleischindustrie (ungarische Wurst, eingelegtes Gemüse, gewürztes Fleisch)
  • Herstellung von Chips und Snacks
  • Herstellung von Suppenwürfel – z.B.: Fischsuppenwürfel
  • Milchindustrie z.B.: als Käsegeschmack
  • Herstellen von Spezialölen – wie bei unserem Paprikaöl
  • Produktion von Ketchup
  • Als Farbstoff und dekoratives Element

Die Geschichte des ungarischen Paprika:

Die Heimat von Gewürzpaprika ist Südamerika, wo es nach der Entdeckung Amerikas nach Asien und Europa kam, wo es zum ersten Mal in Portugal populär wurde und sich dann langsam in andere Länder ausbreitete.

In Ungarn wurde Mária Széchy, die Frau des Grafen Wesselényi, im 17. Jahrhundert lokalisiert. Die ersten Exemplare wurden im Garten des Franziskanerklosters in Szeged gezüchtet. Deshalb lag das erste Anbaugebiet in der Nähe von Szeged.

Zunächst entdeckten die Bauern der Großen Tiefebene, dass das Aroma und die Farbe des Gewürzpaprikapulvers der gerösteten Zwiebel in Schweinschmalz optimal zugesetzt werden konnte.  Es ist die Grundsoße vom Gulasch/Pörkölt. Dies ist die sogenannte „Grudsoße“, die zu einem großen Teil die ungarischen Küche verwendet. Diese Soße hat die ungarische Küche völlig verändert.

Bis heute ist eines der Symbole der Ungarn die Paprikafarbe. Das Paprikagewürz ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der ungarischen Spezialitäten.

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